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Raucherkrankheiten

 
rauchen toetet Rauchen ist Verursacher oder Mitverursacher ernsthafter Erkrankungen. Über 100.000 Raucher sterben jährlich in Deutschland als Folge des Nikotinkonsums. Die Zahl der Invaliden beträgt 70.000 bis 100.000.
Rauchen und Krebs
Rauchen verursacht KrebsRauchen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt.
Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind Bereiche der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.
Rauchen und Schlaganfall
Rauchen verursacht KrebsRauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), gesteigerte Herzfrequenz, Blutdruck und Schädigung der Hirngefässe. 
Als weitere Risikofaktoren für einen Schlaganfall werden Alter, Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen angesehen.
Es könnte sein, dass bei dem Betroffenen die Gesichtsmuskulatur nicht mehr ganz gesteuert werden kann, sodass ein Mundwinkel nach unten hängt. 
Rauchen gehört zu einer der häufigsten Ursachen eines Schlaganfalls. Raucherinnen, die die Antibabypille nehmen, erhöhen ihr Schlaganfallrisiko zusätzlich.

Ein Schlaganfall ist durch eine plötzliche Schädigung des Gehirns mit daraus resultierenden neurologischen Folgeerscheinungen gekennzeichnet. Die Ausprägungen können vom einfachen "leichten" Schlag bis zum sofortigen Tod reichen.
Rauchen und Herzinfarkt
Rauchen verursacht KrebsRauchen bewirkt eine Verengung der Blutgefäße (Gefäßverkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen). Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind oft die Folge. 
Weiterhin führt Rauchen zum Anstieg des Blutdrucks und einer erhöhten Herztätigkeit. Weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, dauerhafter Bluthochdruck, Stress etc. erhöhen das Herzinfarktrisiko.  
Bei akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (Koronararterien) stirbt Herzmuskelgewebe ab und nimmt nicht mehr an der Pumpkontraktion des Herzens teil. Je mehr Gewebe abgestorben ist, desto mehr ist die Leistungsfähigkeit des Herzens eingeschränkt. 
Jeder fünfte Betroffene stirbt sofort, jeder achte der zunächst Überlebenden stirbt während eines Jahres in Folge des Herzinfarktes.
Raucherlunge - COPD
Rauchen verursacht KrebsHauptverursacher der COPD, oder umgangssprachlich "Raucherlunge", ist das Rauchen. Das Rauchen aufzuhören ist die einzige Möglichkeit, die Prognose der Erkrankung zu verbessern und die Voraussetzung jeder sinnvollen ärztlichen Behandlung.
Charakteristisch für die COPD sind Auswurf beim Husten, Husten (nachts und vor allem am frühen Morgen) und Atemnot, die zunächst nur unter körperlicher Belastung auftritt, später auch in Ruhe.
Raucherbein
Rauchen verursacht KrebsGefäßverengungen und -verschlüsse der Beinarterien führen häufig zum "Raucherbein". Schwere Durchblutungsstörungen lösen beim Gehen infolge erhöhten Sauerstoffbedarfs plötzlich starke Schmerzen aus. Diese zwingen zum häufigen Stehen bleiben, was auch zu dem Namen "Schaufenster - Krankheit" geführt hat.
Rauchen verschlechtert allgemein den Gesundheitszustand
Rauchen verursacht KrebsRauchen führt über kurz oder lang zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Ausser bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zu mindestens im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.

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