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Die Suchtakupunktur
geht gezielt gegen die körperlichen
Symptome der Raucherentwöhnung
wie Appetit-, Gewichtszunahme, Nervosität, Schweißausbrüche,
Schlafstörungen und
Nikotinhunger vor. |
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Akupunktur
ist eine Therapieform der traditionellen
chinesischen Medizin (TCM). Sie wurde bereits vor
über 2000 Jahren in China angewandt.
In Deutschland findet die therapeutische
Akupunktur auch zunehmend
Anwendung bei der Sucht-entwöhnung - speziell
bei der Raucherentwöhnung. |
Akupunktur
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Behandlung
Für die Raucherentwöhnung wählt man eine
beruhigend wirkende Akupunktur. Genauso wie bei
anderen Suchterkrankungen (Nikotinsucht) setzt man bevorzugt die Ohrakupunktur
ein. Es werden feine Nadeln verwendet, die beim Einstich nur
wenig und später überhaupt nicht mehr zu spüren sind.
Kombinieren kann man die
Ohrakupunktur mit der Körperakupunktur. Punkte, die
auf Lunge, Magen und Psyche wirken, unterstützen die Ohrakupunktur.
Je nach behandelnden Akupunkteur wird manuell oder elektrisch stimuliert. Es können auch Dauernadeln eingesetzt werden, die bis zu
einer Woche am Raucher belassen werden.
Weitere Varianten sind die Laserakupunktur oder
die Ohrinjektionstherapie, wo gezielt Injektionen in Meridiane
verabreicht werden. |
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Wirkung
der Nichtraucher - Akupunktur
Eines der Hauptprobleme, wenn das Rauchen eingestellt wurde, ist der Nikotin-entzug,
der ausgeprägte körperliche und psychische Begleitsymptome mit
sich bringen kann.
Diese sind häufig der Grund,
warum das Rauchen erneut wieder aufgenommen wird. Die Akupunktur beeinflusst
positiv den Prozeß der
Raucherentwoehnung, indem sie Entzugssymptome lindert,
den Körper vegetativ stabilisiert, die Suchtintensität senkt, weil das Verlangen nach dem Suchtstoff Nikotin
gemildert wird.
Dauerhafte Rauchfreiheit läßt sich leichter
erreichen, wenn eine Akupunktur- behandlung zur
Raucherentwöhnung um eine Betreuung erweitert wird, die sich
zusätzlich um die Überwindung des Raucherverhaltens und um die
Rückfallvorbeugung kümmert.
Übersicht Methoden
Raucherentwöhnung |
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